Die WEKA Firmengruppe

B2B Fach- und B2C Special-Interest-Informationen seit 1973

Die WEKA Firmengruppe

B2B Fach- und B2C Special-Interest-Informationen

Am 01.10.1973 legten Werner und Karin Mützel mit der Gründung des WEKA Fachverlages für Verwaltung und Industrie den Grundstein für den Aufbau einer der erfolgreichsten deutschen Fachverlagsgruppen mit internationalem Fokus.

Innerhalb der vergangenen Jahrzehnte wuchs WEKA zu einer Unternehmensgruppe mit heute über 25 Unternehmen in Europa.

Alleinige Gesellschafter sind Firmengründer Werner Mützel und seine Familie.

WEKA Firmengruppe in Zahlen

  • 1.500 Mitarbeiter
  • 26 Medienunternehmen
  • in 5 Ländern
  • Umsatz 235 M€
  • ~60% Eigenkapital

Business-to-business

Business-to-Consumer

Das Management der WEKA Firmengruppe

Die Geschäftsführer der einzelnen Medienunternehmen der WEKA Firmengruppe führen ihre Geschäfte weitgehend unabhängig und eigenverantwortlich. Dezentralität ist wesentlicher Bestandteil der WEKA-Kultur. Die Gruppe wird gesteuert von einer Holding-Gesellschaft mit Sitz in Kissing bei Augsburg. Geschäftsführer der Holding sind Firmengründer Werner Mützel und Wolfgang Materna.


Werner Mützel

Eigentümer und Geschäftsführer der WEKA Holding GmbH & Co. KG


Wolfgang Materna

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer der WEKA Holding GmbH & Co. KG

Geschichte

1973
  • 01.10.1973 : Gründung des WEKA Fachverlages für Verwaltung und Industrie durch Werner und Karin Mützel. Produkte: klarstrukturierte Fachbücher, übersichtliche Formulare und Informationsschriften für Neubürger in Städten und Gemeinden.
1975
  • Bezug des ersten Verlagsgebäudes in Kissing
  • Marktführerposition: über 800 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz beziehen von WEKA Informationsbroschüren für Neubürger. Die Infobroschüren werden durch Anzeigen ortsansässiger Firmen finanziert.
1976
  • Auslieferung des ersten aktuellen Nachschlagewerkes per Direkvertrieb und über den Buchhandel
1978
  • Der 100ste Buchtitel erscheint
  • WEKA Schweiz mit Sitz in Zürich wird als erste Auslandstochter gegründet.
1979
  • Über 100 Mitarbeiter und 200 Fachautoren sind bereits für den Verlag tätig.
  • Gründung von WEKA Frankreich in Paris
1980
  • Gründung WEKA Italien in Mailand
1982
  • Bezug des erweiterten Verlagsgebäudes
  • Über 1.000 Autoren schreiben Fachbücher und Nachschlagewerke bei WEKA
1983
  • Gründung von WEKA Niederlande in Amsterdam
1985
  • Übernahme des Spitta Verlages (Balingen)
  • Gründung von WEKA Österreich in Wien
1986
  • Der Umsatz übersteigt 50 Millionen Euro
  • Bau eines neuen Verlagsgebäudes für 300 weitere Arbeitsplätze
1988
  • Gründung von WEKA Publishing Inc. (New York)
  • Einstieg in den deutschen Computerzeitschriftenmarkt durch Übernahme von 49 Prozent an der Daten- und Medienverlagsgesellschaft DMV
1989
  • WEKA beteiligt sich mit 49 Prozent am WAGO Softwarehaus
  • Gründung von Editions WEKA in Belgien
  • Umstrukturierung in fünf Unternehmensbereiche mit einer siebenköpfige Geschäftsleitung
  • 27 Prozent Umsatzwachstum - mit über 100 Millionen Euro ist WEKA drittgrößter international tätiger Fachverlag Deutschlands
1990
  • Zukauf von ECPA, einem Fachverlag für psychologische Literatur in Paris
  • Bezug eines neuen Verlagsgebäudes Römerstraße 16 in Kissing
  • 24 Prozent Umsatzssteigerung
1991
  • 60 prozentige Beteiligung am Softwarehaus DentSo
  • Verleihung des ersten WEKA Umweltpreises vom Fachverlag für technische Führungskräfte
  • Übernahme des Franzis-Verlages (München)
  • 38 Prozent Umsatzsteigerung
1992
  • Zukauf Frech-Verlag (Stuttgart)
  • Ausschreibung des ersten Architekturpreises durch den WEKA Baufachverlag
  • Kontinuierliche Unterstützung für den "Bunten Kreis", einem Förderverein für schwerstkranke Kinder durch aktive Mitarbeit und finanzielle Hilfe
  • 34 Prozent Wachstum, über 250 Millionen Euro Umsatz
1993
  • 2.500 Mitarbeiter feiern das 20jährige Firmen-Jubiläum
  • Das Competence Center für Elektronisches Publizieren startet Aktivitäten für den Aufbau von Online-Datenbanken
  • Die WEKA Verlage bieten erste elektronische Ergänzungsprodukte an
  • 10jähriges Jubiläum des internationalen WEKA Tennis-Cups
1995
  • Gründung des Unternehmensbereiches Software mit dem Ziel, Fachinformationsinhalte mit Anwendungssoftware zu verknüpfen
  • Zukauf von Editions Techniques de l'Ingenieur (Paris)
  • WEKA wird Marktführer für Inhouse-Komplettlösungen durch Fusion von WAGO und Curadata zu WAGO-CURADATA
  • 314 Millionen Euro Umsatz, 2550 Mitarbeiter
  • Zukauf von debis Systemhaus Curadata (Hamburg)
1996
  • Die Übernahme der Magna Media (Haar) macht WEKA zum größten Anbieter für Fachzeitschriften für IT, Elektronik und Telekommunikation in Deutschland
  • Kauf des Dr. Peter Deubner Verlags (Köln) für rechts- und steuerberatende Berufe
  • Kauf des französischen Rechtsfachverlag Tissot (Annecy)
  • Gründung Alfa WEKA (Warschau)
1997
  • Gründung des Joint Ventures CMP-WEKA mit CMP, dem größten amerikanischen Computerzeitschriften-Herausgeber
  • Schließung von WEKA USA
  • Übernahme der REWI Verlags- und Buchhandels-GmbH (Waltenhofen)
  • Übernahme der Renoflex Computer- und Software GmbH
  • Übernahme des spanischen Verlags für Rechtswissenschaften Civitas Ediciones (Madrid)
  • WEKA ist erstmals mit über 401 Millionen Euro Umsatz auf Platz 1 der deutschen Fach- und Wissenschaftsverlage
1998
  • Ein Vierteljahrhundert WEKA: 36 Fachverlage und Softwarehäuser in 11 Ländern Europas mit mehr als 3.000 Mitarbeitern.
  • Kauf von 49% der Anteile am Behr's Verlag (Hamburg)
  • Verkauf von DentSo-Spitta
  • Gründung von Fun Creativ (Kiel)
1999
  • Einstellung der Aktivitäten WEKA Italien (Informationsschriftenverlag)
  • Verkauf der WEKA Consumer Medien (Spiele-Zeitschriften)
  • Verkauf von WAGO-CURADATA (Steuerberatungs-Software)
  • Verkauf von ReNoFlex (Software für Rechtanwälte)
  • Verkauf von PCAS (Software für Bauhandwerk)
2000
  • Im Zuge des allgemeinen Internetbooms Gründung von CONWAVE (Intrantet-basierte Lösung für Fachinformationen) und i-ConneXX (Portal/Suchmaschine für juristische Fachinformationen)
  • Schließung des WEKA Fachverlags Ungarn
2001
  • Bildung der WEKA MEDIA GmbH & Co. KG durch Zusammenlegung der WEKA Baufachverlage, WEKA Management Fachverlage, WEKA Fachverlag für technische Führungskräfte und WEKA Logistik-Center (Kissing)
  • Verkauf der WEKA Zeitschriftengruppe an den Süddeutschen Verlag Hüthig Fachinformationen GmbH (vorbehaltlich Genehmigung durch das Kartellamt)
  • Verkauf von Civitas Ediciones (Madrid)
  • Reorganisation WEKA Firmengruppe: Aufteilung in vier eigenständige Geschäftsbereiche „WEKA Business Information“ „Informationsbroschüren und Kartographie“, „WEKA Mediengruppe München“ sowie „Kreatives Gestalten“
  • Einstellung von CONWAVE und von i-ConneXX
  • Gründung der WEKA Business Information GmbH & Co. KG als Dachgesellschaft über die 16 in- und ausländische Verlage des ehemaligen Unternehmensbereichs Fachinformationen
2002
  • Verkauf der WEKA Zeitschriftengruppe an die Süddeutscher Verlag Hüthig Fachinformationen GmbH kommt nicht zustande, WEKA Zeitschriftengruppe verbleibt als eigenständiger Bereich in der WEKA-Gruppe
  • Integration des Kissinger Verlages Recht und Praxis in den Deubner Verlag (Köln)
  • Verkauf von Les Editions du Centre de Psychologie Apliquée (ECPA) (Paris)
2003
  • Verkauf der Polnischen Verlagstochter WEKA Sp. z.o.o, (Warschau) an die Forum-Gruppe (Mering)
  • Verkauf der 50-Prozent-Beteiligungen an den Verlagen Lupus (Polen) sowie an Computer Panoráma (Ungarn)
2004
  • WEKA MEDIA übernimmt sirAdos (Dachau)
2005
  • Kooperation mit Haufe Mediengruppe durch die der Fusion Haufe BusinessMedia AG und der WEKA Verlag AG (Zürich)
  • Zukauf der UB MEDIA (Markt Schwaben)
2006
  • Übernahme des HRM portfolios von Netwerk Pers (Amsterdam) durch WEKA Niederlande (Amsterdam)
  • Die Online-Platform Chimie Minitel Teletransmission (Paris) wird von Editions WEKA gekauft
  • Verkauf der 49% Beteiligung am BEHR'S Verlag (Hamburg)
2007
  • Umbenennung der WEKA Zeitschriftengruppe in WEKA Mediengruppe München
  • Übernahme des Imprints Public Formation von IFSP (Montrouge) durch Editions WEKA (Paris)
  • Übernahme des Imprints Dental start-up von der pdv (Heidelberg) durch den Spitta Verlag (Balingen)
2008
  • Verkauf von Editions WEKA Belgien (Awans) an mediabooks (Ghent)
  • WEKA MEDIA Publishing übernimmt den Geschäftsbereich III der Motor Presse Stuttgart mit acht CE- und Telekommunikatioszeitschriften; Eröffnung einer neuen Niederlassung in Stuttgart
  • Spitta (Balingen) übernimmt den Flohr-Verlag (Heidelberg) mit vier zahnmedizinischen Fachzeitschriften
  • WEKA MEDIA (Kissing) kauft das Dachbau-Magazin vom Kleffmann Verlag (Bochum)
  • Verkauf des Geschäftsbereichs info/Kartographie (Mering/München) an die mediaprint-Gruppe aus Paderborn
  • Verkauf von frech druck, der letzten Druckerei der WEKA Gruppe; der frechverlag verbleibt in der Gruppe
  • WEKA Verlag Wien übernimmt die Springer Business Media Austria mit 17 B2B-Fachzeitschriften
2009
  • WEKA Niederlande übernimmt den Arko-Verlag (Amsterdam) mit drei Bau-Fachzeitschriften
  • Umbenennung der WEKA Verlag AG (Zürich) in WEKA Business Media AG (Zürich)
2010
  • Übernahme von Busse Seewald (Bielefeld) durch den frechverlag
  • Übernahme von 100% der Aktien des Joint-Ventures CMP-WEKA (Poing) von UBM durch die WEKA Holding
2011
  • Akquisition des ZfU (Thalwil) durch die WEKA Holding
  • Akquisition von foerderland.de (Mannheim) durch WEKA MEDIA
  • Akquisition von dent.kom (Berlin) durch Spitta
2012
  • Akquisition von Agricommand (Gémenos) durch C.M.T.
  • Akquisition von INFO-TECHNO Baudatenbank (Mondsee) durch die WEKA Holding
  • Akquisition von Blogwerk (Zürich) durch die WEKA Holding
  • Akquisition von TQM Training & Consulting (Heilbronn) durch WEKA MEDIA
  • Akquisition von fotocommunity (Köln) durch die WEKA Holding
  • Akquisition von Hoppenstedt Publishing (Darmstadt) durch die WEKA Holding
  • Akquisition von facility-info.com (Amsterdam) durch WEKA Niederlande
2013
  • 40-jähriges Firmenjubiläum von WEKA
  • Akquisition von MB Formation (Paris) durch Editions WEKA
  • Übernahme von screenguide (Düsseldorf) durch WEKA MEDIA PUBLISHING
2014
  • Übernahme von Comundi (Paris) durch WEKA FORMATION
  • Übernahme von WIADOK Wirtschaftsarchiv (Minden) durch den Deubner Verlag
2015
  • Schließung von Blogwerk (Zürich)
  • Übernahme von Pro Lernen (Unterschleissheim) durch WEKA MEDIA
  • Übernahme des Schulungs-Geschäfts von LexisNexis France (Paris) durch Comundi
  • Akquisition von 80% von DIOS (Reken) durch WEKA Holding
  • Die Pariser Unternehmen der WEKA Firmengruppe (Editions WEKA, Editions Techniques de l’Ingenieur, Comundi, CMT, WEKA Service) ziehen von Paris in den Vorort Saint Denis um
  • Akquisition von 80% der Lernwerkstatt Olten (Olten) durch WEKA Business Media
2016
  • Akquisition von 75% der Forum Group (Wiesbaden) durch WEKA Holding

Kontakt

WEKA Holding GmbH & Co.KG
Postfach 1331
Römerstraße 4
D – 86438 Kissing

Tel +49 (0)82 33 23-0
Fax +49 (0)82 33 23-195
E-Mail: email hidden; JavaScript is required

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