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2011
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Akquisition des ZfU (Thalwil) durch WEKA Holding
Akquisition von foerderland.de (Mannheim) durch WEKA MEDIA
Akquisition von dent.com (Berlin) durch Spitta
WEKA Mediengruppe München zieht von Poing nach Haar um
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2010
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WEKA Mediengruppe München: WEKA übernimmt die 50% Anteile von United Business Media an dem Joint Venture CMP-WEKA Verlag GmbH & Co. KG und wird alleiniger Gesellschafter
frechverlag: Der frechverlag übernimmt das komplette Programm des Kunstverlags Busse + Seewald (Bielefeld)
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2009
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WEKA Niederlande: WEKA Niederlande übernimmt den Arko-Verlag (Amsterdam) mit drei Bau-Fachzeitschriften
WEKA Verlag AG, Zürich: Umbennung in WEKA Business Media AG, Zürich
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| 2008 |
Verkauf von Editions WEKA Belgien an mediabooks (Ghent)
WEKA MEDIA Publishing übernimmt den Geschäftsbereich III der Motor Presse Stuttgart mit acht CE- und Telekommunikatioszeitschriften; Eröffnung einer neuen Niederlassung in Stuttgart
Spitta (Balingen) übernimmt den Flohr-Verlag (Heidelberg) mit vier zahnmedizinischen Fachzeitschriften
WEKA MEDIA (Kissing) kauft das Dachbau-Magazin vom Kleffmann Verlag (Bochum)
Verkauf des Geschäftsbereichs info/Kartographie an die mediaprint-Gruppe aus Paderborn
Verkauf von frech druck, der letzten Druckerei der WEKA Gruppe; der frechverlag verbleibt in der Gruppe
WEKA Verlag Wien übernimmt die Springer Business Media Austria mit 17 B2B-Fachzeitschriften
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| 2007 |
WEKA Zeitschriftengruppe:
Umbenennung in WEKA Mediengruppe München
WEKA Business Information:
Übernahme des Imprints "Public Formation" von IFSP S.A.R.L. (Montrouge) durch Editions WEKA (Paris)
WEKA Business Information:
Übernahme des Imprints "Dental start-up" von der pdv GmbH (Heidelberg) durch den Spitta Verlag (Balingen)
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| 2006 |
WEKA Business Information:
Übernahme des HRM portfolios von Netwerk Pers (Amsterdam) durch WEKA Niederlande (Amsterdam)
WEKA Business Information:
Zukauf C.M.T. SAS durch Editions WEKA (Paris)
WEKA Business Information:
Verkauf der 49% Beteiligung am BEHR'S Verlag, Hamburg
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| 2005 |
WEKA Business Information:
Kooperation mit Haufe Mediengruppe durch Fusion Haufe BusinessMedia AG und WEKA Verlag AG (Zürich)
WEKA Business Information:
Zukauf: UB MEDIA AG, Markt Schwaben
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| 2004 |
WEKA Business Information:
Zukauf: sirAdos GmbH, Dachau
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| 2003 |
WEKA Business Information:
Verkauf: WEKA Sp. z.o.o, Warschau
WEKA Zeitschriftengruppe:
Verkauf der 50-Prozent-Beteiligungen an den Verlagen Lupus (Polen) sowie an Computer Panoráma (Ungarn)
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| 2002 |
Verkauf der WEKA Zeitschriftengruppe an Süddeutscher Verlag
Hüthig Fachinformationen GmbH kommt nicht zustande, WEKA Zeitschriftengruppe verbleibt als
eigenständiger Bereich in der WEKA-Gruppe
WEKA Business Information:
Integration des Kissinger Verlages Recht und Praxis in den Deubner Verlag, Köln
Verkauf: Les Editions du Centre de Psychologie Apliquée (ECPA), Paris
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| 2001 | Bildung WEKA MEDIA GmbH & Co. KG durch Zusammenlegung
der WEKA Baufachverlage, WEKA Management Fachverlage, WEKA Fachverlag für technische Führungskräfte
und WEKA Logistik-Center, Augsburg
Verkauf: WEKA Zeitschriftengruppe an Süddeutscher Verlag Hüthig Fachinformationen GmbH
(vorbehaltlich Genehmigung durch Kartellamt), Civitas Ediciones (Spanien)
Reorganisation WEKA Firmengruppe: Aufteilung in drei eigenständige Geschäftsbereiche
Business Information, Informationsbroschüren und Kartographie sowie Kreatives Gestalten
Einstellung: CONWAVE und i-ConneXX
Gründung der WEKA Business Information GmbH & Co. KG als Dachgesellschaft über die
16 in- und ausländische Verlage des ehemaligen Unternehmensbereichs Fachinformationen
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| 2000 | Im Zuge des allgemeinen Internetbooms Gründung von
CONWAVE (Intrantet-basierte Lösung für Fachinformationen) und i-ConneXX
(Portal/Suchmaschine für juristische Fachinformationen)
Schließung: Fachverlag Ungarn
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| 1999 | Einstellung der Aktivitäten WEKA Italien (Informationsschriftenverlag)
Verkäufe: WEKA Consumer Medien (Spiele-Zeitschriften), WAGO-CURADATA (Steuerberatungs-Software),
ReNoFlex (Software für Rechtanwälte), PCAS (Software für Bauhandwerk)
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| 1998 | Ein Vierteljahrhundert WEKA: 36 Fachverlage
und Softwarehäuser in 11 Ländern Europas mit mehr als 3000 Mitarbeitern.
Zukäufe: Gesellschaft für Wirtschaftsinformationen (GWI), München und Behr's Verlag (49 Prozent), Hamburg
Verkauf: DentSo-Spitta
Gründung: Fun Creativ in Kiel
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| 1997 | Joint Venture mit CMP, dem größten
amerikanischen Computerzeitschriften-Herausgeber
Schließung WEKA USA
Übernahme REWI Verlags- und Buchhandels-GmbH und Renoflex Computer- und Software GmbH
Übernahme des spanischen Verlags für Rechtswissenschaften Civitas Ediciones in Madrid
WEKA ist erstmals mit über 401 Millionen Euro Umsatz auf Platz 1 der deutschen Fach- und Wissenschaftsverlage
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| 1996 | Die Übernahme der Magna Media AG macht
WEKA zum größten Anbieter für Fachzeitschriften für IT, Elektronik und Telekommunikation
Der Dr. Peter Deubner Verlag, Köln und der französische Rechtsfachverlag
Tissot in Annecy kommen zur WEKA Firmengruppe
Gründung Alfa WEKA in Warschau
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| 1995 | Gründung des Unternehmensbereiches Software mit dem Ziel,
Fachinformationsinhalte mit Anwendungssoftware zu verknüpfen Zukauf von
Editions Techniques de l'Ingenieur in Paris und debis Systemhaus Curadata
Marktführer für Inhouse-Komplettlösungen durch Fusion von WAGO und Curadata zu WAGO-CURADATA
314 Millionen Euro Umsatz, 2550 Mitarbeiter
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| 1993 | 2500 Mitarbeiter feiern das 20jährige Jubiläum
Das Competence Center für Elektronisches Publizieren startet Aktivitäten für den Aufbau von Online-Datenbanken
Die WEKA Verlage bieten erste elektronische Ergänzungsprodukte an
10jähriges Jubiläum des internationalen WEKA Tennis-Cups
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| 1992 | Zukauf Frech-Verlag, Stuttgart
Ausschreibung des ersten Architekturpreises durch den WEKA Baufachverlag
Kontinuierliche Unterstützung für den "Bunten Kreis", einem Förderverein für
schwerstkranke Kinder durch aktive Mitarbeit und finanzielle Hilfe
34 Prozent Wachstum, über 250 Millionen Euro Umsatz
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| 1991 | 60 prozentige Beteiligung am Softwarehaus DentSo
Verleihung des ersten WEKA Umweltpreises vom Fachverlag für technische Führungskräfte
Übernahme des Franzis-Verlages in München
38 Prozent Umsatzsteigerung
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| 1990 | Zukauf von ECPA, einem Fachverlag für psychologische Literatur in Paris
Bezug eines neuen Verlagsgebäudes Römerstraße 16 in Kissing
24 Prozent Umsatzssteigerung
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| 1989 | WEKA beteiligt sich mit 49 Prozent am WAGO Softwarehaus
Gründung von Editions WEKA in Belgien
Umstrukturierung in fünf Unternehmensbereiche mit einer siebenköpfige Geschäftsleitung
27 Prozent Umsatzwachstum - mit über 100 Millionen Euro ist WEKA drittgrößter international tätiger Fachverlag Deutschlands
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| 1988 | Gründung WEKA Publishing Inc. In den USA
Einstieg in den deutschen Computerzeitschriftenmarkt durch Übernahme von 49 Prozent an der Daten- und Medienverlagsgesellschaft DMV
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| 1986 | Der Umsatz übersteigt 50 Millionen Euro
Bau eines neuen Verlagsgebäudes für 300 weitere Arbeitsplätze
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| 1985 | Übernahme des Spitta Verlages
Gründung von WEKA Österreich in Wien |
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| 1983 | WEKA Niederlande nimmt in Amsterdam die Verlagstätigkeit auf |
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| 1982 | Bezug des erweiterten Verlagsgebäudes
Über 1000 Autoren schreiben Fachbücher und Nachschlagewerke |
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| 1980 | Gründung WEKA Italien in Mailand |
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| 1979 | Über 100 Mitarbeiter und 200 Fachautoren sind bereits für den Verlag tätig
In der Weltstadt Paris wird WEKA Frankreich gegründet |
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| 1978 | Der 100ste Buchtitel erscheint
WEKA Schweiz mit Sitz in Zürich ist die erste Auslandstochter |
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| 1976 | Auslieferung des ersten aktuellen Nachschlagewerkes per Direkvertrieb und über den Buchhandel |
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| 1975 | Bezug des ersten Verlagsgebäudes in Kissing
Marktführerposition: über 800 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz beziehen von WEKA Informationsbroschüren für Neubürger. Die Infobroschüren werden durch Anzeigen ortsansässiger Firmen finanziert
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| 1973 | 01.10.1973 : Gründung des WEKA Fachverlages für Verwaltung und Industrie durch WErner und KArin Mützel.
Produkte: Klarstrukturierte Fachbücher, übersichtliche Formulare und Informationsschriften für Neubürger in Städten und Gemeinden.
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